{"id":342,"date":"2019-06-12T20:16:06","date_gmt":"2019-06-12T20:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/?p=342"},"modified":"2019-06-12T20:17:53","modified_gmt":"2019-06-12T20:17:53","slug":"vistytis-lt-riga-lv-paernu-est","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/?p=342","title":{"rendered":"Vi\u0161tytis (LT) &#8211; Riga (LV) &#8211; P\u00e4rnu (EST)"},"content":{"rendered":"\n<h4>(von Lisa)<\/h4>\n\n\n\n<p>Ihr sch\u00f6nen Menschen, <\/p>\n\n\n\n<p>es wird Zeit, dass wir mal wieder etwas von uns h\u00f6ren lassen &#8211; auch, weil es uns hilft zu reflektieren, was in der letzten Zeit so passiert ist. Momentan sitze ich bei sch\u00f6nem Sonnenschein, aber sehr starkem Wind, im Zelt und genie\u00dfe es, dem Rauschen des Schilfs und der Wellen zu horchen. Ich bin dankbar daf\u00fcr, im Zelt sitzen und k\u00f6nnen &#8211; denn drau\u00dfen wird es durch den Wind doch recht frisch. Es gibt generell viele, viele Dinge f\u00fcr die wir dankbar sein k\u00f6nnen. Das ist eine Sache, auf die wir versuchen w\u00e4hrend der Reise immer mehr zu achten &#8211; wof\u00fcr k\u00f6nnen wir dankbar sein? Angefangen damit, dass wir diese Reise nicht alleine, sondern zu zweit machen d\u00fcrfen und viele tolle Menschen kennenlernen (tats\u00e4chlich viele deutsche Radfahrer, die \u00e4hnliche Pl\u00e4ne haben wie wir). Dankbar f\u00fcr das sch\u00f6ne Wetter, f\u00fcr die frische, duftende Luft nach dem Regen, f\u00fcr die Dusche nach einem langen hei\u00dfen Fahrradtag, f\u00fcr einen Supermarkt genau zum richtigen Zeitpunkt, um Wasser und Essen zu besorgen, f\u00fcr M\u00fcckenspray und Sonnencreme, f\u00fcr saubere, trockene W\u00e4sche, f\u00fcr eine richtige Toilette, f\u00fcr einen Wasserkocher (tolle Erfindung und es erm\u00f6glicht wirklich viel Luxus, so ein Teil!)&#8230; Diese Liste k\u00f6nnten wir immer weiter f\u00fchren. Was mir aber in der letzten Zeit sehr wichtig geworden ist, ist die Dankbarkeit daf\u00fcr, dass wir in einem Land, ja auch einem Kontinent leben d\u00fcrfen, in dem Frieden herscht. Was f\u00fcr eine unglaubliche Freiheit, die wir in Europa haben! Wir k\u00f6nnen ohne Grenzkontrollen von einem Land ins n\u00e4chste fahren. Und auch wenn wir Menschen begegnet sind, die uns etwas schr\u00e4g angeschaut haben, so ist der \u00fcberwiegende Teil derer, denen wir begegnet sind freundlich, offen und hilfsbereit. Europa und die europ\u00e4ische Gemeinschaft erm\u00f6glicht Freiheit. Eine Freiheit und ein Frieden, den ich nicht missen m\u00f6chte. Auf dem Weg durch Polen, Litauen und Lettland sind wir nicht umhin gekommen, uns auch mit der deutschen Geschichte zu besch\u00e4ftigen. (Oh&#8230; eigentlich wollte Chris, dass das ein extra Themeneintrag wird, aber wo ich schon dabei bin&#8230;) Es ist unglaublich zu sehen wie viele St\u00e4dte und Regionen deutsche Namen getragen haben, wie viele Menschen nach dem zweiten Weltkrieg fliehen mussten &#8211; Haus und Hof mit allem Besitz hinter sich lassen. Wir haben uns (dank Tina) etwas mit den Wolfskindern besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen &#8211; Kinder, die mit ihren Familien nach dem Krieg von K\u00f6nigsberg (Kaliningrad) in Arbeitslager transportiert werden sollten und dabei ihre Eltern verloren haben. Heimatlos und alleine schlugen sie sich durch die W\u00e4lder Litauens und k\u00e4mpften ums \u00fcberleben. Viele wurden von litauischen Familien versorgt &#8211; obwohl das unter Strafe stand. Sich alle dem bewusst zu werden w\u00e4hrend man mit dem Rad durch diese L\u00e4nder f\u00e4hrt ist beeindruckend und erschreckend zugleich. Auch hier k\u00f6nnen wir dankbar sein. Welch einen Luxus transportieren wir auf unseren zwei R\u00e4dern? Welch ein Luxus ist es, zwei R\u00e4der zu besitzen! Es mangelt uns an nichts &#8211; im Gegenteil, manchmal habe ich eher das Gef\u00fchl, dass wir noch mehr dabei haben, als wir eigentlich brauchen. Dieses Gef\u00fchl der Dankbarkeit m\u00f6chte ich gerne tief in mein Inneres schreiben. Ich denke, es hilft dabei zu verstehen wie kostbar Frieden ist, wie kostbar Gesundheit ist und Versorgung und dass es alles andere als selbstverst\u00e4ndlich ist. Es lohnt sich f\u00fcr diesen Frieden zu k\u00e4mpfen und wir d\u00fcrfen ihn unter keinen Umst\u00e4nden aufgeben! Die beiden H\u00f6rb\u00fccher, die ich w\u00e4hrend des Radfahrens h\u00f6rte, haben diese Eindr\u00fccke nur best\u00e4tigt (&#8222;Die Hungrigen und die Satten&#8220; von Timur Vermes sowie &#8222;NSA&#8220; von Andreas Eschbach). Ich m\u00f6chte gerne weiterhin in einer Welt leben, in der ich mich frei bewegen kann, meine Meinung frei \u00e4u\u00dfern kann. Was f\u00fcr ein Privileg ist es, dass wir Menschen einen Zufluchtsort geben k\u00f6nnen, die aufgrund von Kriegen aus ihren L\u00e4ndern fliehen mussten! Was f\u00fcr ein Privileg, dass wir so viel haben, dass von unserem Reichtum abgeben k\u00f6nnen und immer noch mehr als genug \u00fcbrig bleibt! Was f\u00fcr ein Privileg, dass wir uns keine Gedanken dar\u00fcber machen m\u00fcssen, was wir morgen essen, ob wir etwas zu trinken finden, ob wir ein Dach \u00fcber dem Kopf haben oder nicht und was wir tun, sollten wir krank werden. <br>All diese Gedanken werden sich mit Sicherheit auf der Reise noch weiter vertiefen, best\u00e4tigen. Ein kleiner Einblick in meine wirre Gedankenwelt &#8211; mir lag es jedoch auf dem Herzen, das zu teilen. <\/p>\n\n\n\n<p>So und jetzt zum eigentlichen Blogeintrag:<\/p>\n\n\n\n<p>Litauen &#8211; das s\u00fcdlichste der drei Baltikuml\u00e4nder. Es ist das Land der St\u00f6rche und der kleinen Holzh\u00e4user. Es gibt viele gro\u00dfe Felder &#8211; Agrawirtschaft. In Jurbakas haben wir auf einem sehr famili\u00e4ren Campingplatz bei Arunas und Elena \u00fcbernachtet und haben uns dann entschieden direkt n\u00f6rdlich nach Riga weiterzufahren. Wir sind nicht mehr \u00fcber Klaipeda an die K\u00fcste gefahren, was wir im Nachhinein etwas bedauert haben. Was ziemlich gro\u00dfartig in allen drei L\u00e4ndern ist, sind die freien Campingpl\u00e4tze an den Seen und entlang der Fl\u00fcsse &#8211; gem\u00e4hte Wiesen, Plumpsklo und \u00fcberdachte B\u00e4nke mit Tischen. Mehr braucht es auch nicht. Wir konnten bei diesen Gelegenheiten einfach im See baden oder uns im Fluss waschen &#8211; herrlich. Auf einem Campingplatz lernten wir dann drei franz\u00f6sische Ehepaare kennen, die mit ihren Campern unterwegs waren. Diese luden uns spontan zum Apperetiv ein und es wurde ein lustiger Abend &#8211; bei dem ich den  Gespr\u00e4chen gerade so folgen konnte. Chris hat sich sehr wacker geschlagen &#8211; wobei ihm das franz\u00f6sisch immer schwerer fiel, je mehr Alkohol er nachgeschenkt bekam. <\/p>\n\n\n\n<p>Lettland machte den Eindruck als w\u00e4re es ein wenig wohlhabender als Litauen. Die Stra\u00dfen wurden besser, die H\u00e4user sahen gepflegter aus. Wir erreichten am zweiten Tag Riga &#8211; die wundersch\u00f6ne Hauptstadt Lettlands. Und da wir schon ein paar Tage auf den R\u00e4dern untwergs waren, machten wir eine Pause. Die erste Nacht verbrachten wir auf dem sch\u00e4bigen Campingplatz mitten in der Stadt (ein Messeparkplatz, das Duschen und WCs im Messegeb\u00e4ude anbot). Da wir kurz zuvor unseren 5. Hochzeitstag hatten, dachten wir, dass wir uns etwas mehr Luxus g\u00f6nnen k\u00f6nnten und buchten f\u00fcr zwei weitere N\u00e4chte ein Hostelzimmer. Als wir am zweiten Nachmittag\/Abend die Stadt erkunden wollten (nach W\u00e4sche waschen und einkaufen), stolperten wir in die &#8222;Nacht der Kirchen&#8220; hinein. Ich meinte noch etwas genervt schmunzelnd zu Chris, ob wir uns jetzt <em>jede<\/em> Kirche in Riga anschauen w\u00fcrden, als er an der St Gertrude Church stehen blieb und hinein wollte. Dort wurde ein wundersch\u00f6nes Konzert mit Chor und Blasinstrumenten gespielt und wir blieben eine Weile und h\u00f6rten begeistert zu. Danach schauten wir uns noch die Kirche der Adventisten (dort gab es veganes Eis), die Kathedrale der Orthodoxen, die St. Johns Church und den Dom an &#8211; also fast alle Kirchen der Altstadt. Das war eine sch\u00f6ne \u00dcberraschung, denn in den vielen sch\u00f6nen Kirchen gab es unterschiedliche Konzerte und Lesungen (wobei wir von Letzeren nichts verstanden). Es war eine tolle M\u00f6glichkeit die Stadt auf diese Weise kennenzulernen und es war ein krasser Kontrast zu der sonst herrschenden ausgelassenen Feierstimmung in der aufgeheizten Altstadt.  Wir haben super lecker und sehr g\u00fcnstig gegessen in Riga und in einem der vielen Parks die Seele baumeln lassen. Kurzgesagt: wir haben das Stadtleben mit allen Vorz\u00fcgen genossen. Pfingstmontag fuhren wir dann erstmal zum n\u00e4chsten Fahrradladen, um den vierten Fahrradst\u00e4nder f\u00fcr Chris Rad zu besorgen (es scheint so als w\u00fcrden wir in jedem Land einen St\u00e4nder kaufen m\u00fcssen&#8230;). Von Riga aus sind wir noch zwei Tage nach gefahren, um die estnische Grenze zu erreichen. Auf dem Weg trafen wir J\u00f6rg, mit dem wir die letzten zwei Tage gemeinsam fahren durften &#8211; es war uns eine Freude! Einen Gro\u00dfteil der Wege fuhren wir an den gro\u00dfen Landstra\u00dfen (eine Art Autobahn) entlang, zum Teil gab es auch Radwege. Mit einem guten H\u00f6rbuch oder Musik im Ohr vergeht die Zeit an den gro\u00dfen Stra\u00dfen recht schnell und der Vorteil ist, dass wir auf den gut asphaltierten Wegen rasch voran kommen. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7350_compress10-1024x683.jpg\" alt=\"\" data-id=\"346\" data-link=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/?attachment_id=346\" class=\"wp-image-346\" srcset=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7350_compress10-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7350_compress10-300x200.jpg 300w, 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Heute sind wir \u00fcber die Stadt P\u00e4rnu gefahren und mussten uns leider von J\u00f6rg verabschieden, der den geraden Weg nach Tallinn nimmt. Wir fahren an der K\u00fcste entlang und \u00fcber die Inseln nach Tallinn &#8211; haben ja etwas Zeit in Litauen gespart. \ud83d\ude42 Ich bin gespannt, was dieses sch\u00f6ne Land noch f\u00fcr uns bereit h\u00e4lt und welche Begegnungen wir haben werden. So langsam r\u00fcckt dann auch die Frage n\u00e4her, was wir mit den R\u00e4der machen, wenn wir am 1. Juli Russland betreten. Radfahren macht viel Spa\u00df und ich muss sagen, dass ich auf den Geschmack gekommen bin. \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7321_compress28-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-343\" srcset=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7321_compress28-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7321_compress28-300x200.jpg 300w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7321_compress28-768x512.jpg 768w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/IMG_7321_compress28.jpg 1296w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(von Lisa) Ihr sch\u00f6nen Menschen, es wird Zeit, dass wir mal wieder etwas von uns h\u00f6ren lassen &#8211; auch, weil es uns hilft zu reflektieren, was in der letzten Zeit so passiert ist. 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