{"id":19,"date":"2019-01-29T15:58:38","date_gmt":"2019-01-29T15:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/?page_id=19"},"modified":"2020-08-08T12:52:53","modified_gmt":"2020-08-08T12:52:53","slug":"2-go","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/?page_id=19","title":{"rendered":"2-GO"},"content":{"rendered":"\n<h2>Die Route<\/h2>\n\n\n\n<p>Das war die Route unserer Reise vom 24. April 2019 bis zum 20. M\u00e4rz 2020, als wir durch Grenzschlie\u00dfungen aufgrund der Covid-19-Pandemie gezwungen waren, unsere \u00dcberlandreise zu beenden. Immerhin haben es bis dahin geschafft, lediglich mit Fahrr\u00e4dern (knapp 10.000km) sowie Z\u00fcgen, Bussen und F\u00e4hren (gesch\u00e4tzt etwa 14.000km) so weit zu kommen. Hier eine sch\u00f6ne \u00dcbersichtskarte, die unsere lieben Freunde Julian und Johanna f\u00fcr uns erstellt haben &#8211; Vielen Dank daf\u00fcr!<\/p>\n\n\n<p><iframe loading=\"lazy\" allowfullscreen=\"\" src=\"\/\/umap.openstreetmap.fr\/de\/map\/goglocal_459232?scaleControl=false&amp;miniMap=false&amp;scrollWheelZoom=false&amp;zoomControl=true&amp;allowEdit=false&amp;moreControl=true&amp;searchControl=null&amp;tilelayersControl=null&amp;embedControl=null&amp;datalayersControl=true&amp;onLoadPanel=undefined&amp;captionBar=false\" width=\"100%\" height=\"300px\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"\/\/umap.openstreetmap.fr\/de\/map\/goglocal_459232\">Vollbildanzeige<\/a><\/p>\n\n\n<p>Die Markierungen auf der Karte zeigen &#8211; mit wenigen Ausnahmen &#8211; s\u00e4mtliche Aufenthaltsorte an, die wir auf unserem Blog erw\u00e4hnt haben. Die Linienf\u00fchrung ist einfach eine direkte Verbindung der Punkte, gibt also keine Auskunft dar\u00fcber, welche Stra\u00dfen wir nahmen. An der Dichte der Punkte in der Karte kann man in etwa erkennen, auf welchen Abschnitten wir mit dem Rad bzw. mit Zug, Bus oder F\u00e4hre unterwegs waren. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es etwas danach aussieht: nach Indonesien und zur\u00fcck sind wir nicht geflogen. \ud83d\ude09 Die KM Kelud hatte uns hier von Battam, einer indonesischen Insel vor Singapur,  nach Jakarta und wieder zur\u00fcck gebracht. \ud83d\ude42 Ein Abenteuer f\u00fcr sich!<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte ich (Chris) es noch schaffen, w\u00fcrde ich die Karte gerne noch verfeinern und m\u00f6glichst stra\u00dfengenau abzeichnen, wo wir so herumgekommen sind. Bis dahin &#8211; viel Spa\u00df beim Nachreisen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischenstand vom November 2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen sind wir in Laos. LAOS! Wow. Und wir sind noch halbwegs in unserem Zeitplan. Nachdem wir \u00fcber Polen, Lithauen, Lettland und Estland sowie Finnland Europa verlassen haben und per Transsib, Boot \u00fcber den Baikalsee und Fahrradtour durch Buryatien auch Russland durchquert haben, kamen wir in das bereits weit von zuhause entfernte Mongolen Reich. Wir bleiben hier eine Weile um unserem holl\u00e4ndischen Gastgeber bei seinem Zeltbau- und Verleih-Gesch\u00e4ft zu helfen, trafen unseren Freund Flo und machten uns auf einen gemeinsamen Roadtrip durchs die Steppen der Mongolei. Nach einigen N\u00e4chten hinter Jurten und einigen weiteren in Ulan-Bator brachen wir in die Ost-Gobi und damit nach China auf. Wir radelten bis Peking, von wo aus uns der Zug nach Zhiangjiajie brachte. Wir radelten weiter bis nach Guilin und Yangshuo (wer den Blog verfolgt, wei\u00df, dass wir nicht die gesamte Strecke radeln durften). Einer der legend\u00e4ren High-Speed Z\u00fcge brachte uns schlie\u00dflich nach Kunming, von wo aus wir nach Xichang weiterfuhren. In Sichuan angekommen radelten wir nun durch die Berge zum Lugu-Lake, nach Lijiang und Dali, bevor wir uns anschickten, das Land fristgerecht \u00fcber Kunming und Hekou wieder zu verlassen. Nun wieder in Richtung S\u00fcdosten, hinein nach Vietnam. Hier verbrachten wir einen knappen Monat auf den R\u00e4dern und erkundeten den Norden, radelten den legend\u00e4ren Ha Giang Loop und entspannten an der K\u00fcste. Inzwischen hat uns der Bus aus Hanoi nach Luang Prabang in Laos gebracht, wo wir nun 3 Wochen auf einer B\u00fcffelfarm mitarbeiten, bevor unsere Reise in Richtung Kambodscha und Thailand weitergeht. Tja, und dann m\u00fcssen wir eigentlich auch langsam wieder zur\u00fcck. \ud83d\ude42 Auch wenn wir gerne weiterreisen wollten, werden wir wohl wegen der Hochzeiten unserer Liebsten &#8211; nach einem Abstecher nach Indonesien &#8211; \u00fcber Myanmar, Indien, Pakistan, Iran, Georgien und \/ oder die T\u00fcrkei wieder nach Europa reisen &#8211; wie bisher per Rad, Zug und Bus. Versteht sich von selbst \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p> Wie sich diese Reise weiter gestaltet werdet ihr auf unserem Blog erfahren! Also: Stay Tuned!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsre geplante Reiseroute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Im Folgenden wollen wir euch unsere bisherige Reiseroute vorstellen.  Ich habe hier der Einfachheit halber unseren Ersten Routen-Entwurf nochmal genau so stehen lassen, wie ich ihn vor der Reise formuliert hatte.) <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Route ergibt sich ma\u00dfgeblich aus a) dem Wunsch, nicht fliegen zu wollen* sowie b) einer derartigen Unkenntnis der Reisel\u00e4nder, dass wir uns einfach ein paar spannende Wegpunkte gelegt haben. \ud83d\ude42 Diese<em> vorl\u00e4ufige Route<\/em> ist eine Orientierungshilfe f\u00fcr uns, denn wo es uns tats\u00e4chlich hinverschl\u00e4gt, daf\u00fcr wollen wir eigentlich gerne offen bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Nichtsdestotrotz &#8211; hier unsere &#8222;Orientierungshilfe&#8220;:<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Start <\/strong>(und vermeintliches Ziel) unserer Reise steht wohl fest: Aus <strong>Unterfranken<\/strong>, vom Main zwischen Schweinfurt und Bamberg werden wir starten und mit den R\u00e4dern erst gen Norden ziehen, um schlie\u00dflich an der <strong>Ostsee <\/strong>angelangt dem Westen erst einmal den R\u00fccken zu kehren und die <strong>K\u00fcsten Polens<\/strong>, <strong>Litauens<\/strong>, <strong>Lettlands <\/strong>und <strong>Estlands <\/strong>zu entdecken. Auf diesen unsererseits ersten Vorsto\u00df nach Osten sind wir schon jetzt ganz gespannt und neugierig. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer kleinen F\u00e4hrfahrt wartet dann Helsinki auf uns &#8211; <strong>Mittsommer in Helsinki<\/strong>! Danach &#8211; so der Plan bisher &#8211; werden uns unsere R\u00e4der noch nach <strong>St. Petersburg<\/strong> und \u00fcber die Russisch-Finnische Grenze tragen d\u00fcrfen, bevor &#8211; nach ausgiebiger Stadterkundung und erste Eingew\u00f6hnung an Sprache und Sitten &#8211; die Russische Bahn uns vortan 30-Tage durchs Land tragen wird. Weit nach Osten. <\/p>\n\n\n\n<p>Da uns &#8211; dem Visum geschuldet &#8211; nicht ann\u00e4hernd genug Zeit bleibt, um dieses gr\u00f6\u00dfte Land der Welt wirklich zu bereisen, haben wir hier die <strong>St\u00e4dte Perm, Jekatarinenburg, Novosibirsk <\/strong>und <strong>Irkutsk <\/strong>sowie vor allem die Gebirge <strong>Ural <\/strong>und das russische <strong>Altai <\/strong>als Exkursionsziele auf unserer Liste. Nachdem uns die <strong>Transsib <\/strong>schlie\u00dflich bis zum Baikalsee gebracht hat, dessen sch\u00f6ne Ecken wir nat\u00fcrlich auch gerne mitnehmen w\u00fcrden, wendet sich unsere Reiseroute nun nach S\u00fcden und es geht mit der Transmongolischen Eisenbahn weiter nach <strong>Ulaanbaatar<\/strong>. Wenngleich wir uns \u00e4sthetisch nicht allzuviel von der mongolischen Hauptstadt erhoffen, so werden wir hier doch wahrscheinlich l\u00e4nger Halt machen und einige Connections nutzen, die wir durch Freunde hier her haben, um Land und Leute besser kennenzulernen. Schlie\u00dflich haben wir zumindest potenziell ganze drei Monate Zeit f\u00fcr unseren Aufenthalt. Warum die Zeit nicht nutzen und in dem ein oder anderen <strong>sozialen Projekt<\/strong> auch etwas Anpacken und Einbringen. Au\u00dferdem gibt es von Ulaanbaatar aus einige nahegelegene <strong>Nationalparks <\/strong>zu besichtigen &#8211; und die Aussicht auf mehr dieser urspr\u00fcnglich-wilden Natur macht zumindest mich (Chris) ganz wuschig! <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/uga-1024x739.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182\" width=\"770\" height=\"555\" srcset=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/uga-1024x739.jpeg 1024w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/uga-300x217.jpeg 300w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/uga-768x554.jpeg 768w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/uga.jpeg 1441w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Genau so&#8230;<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich f\u00fchrt uns die bisherige Reiseroute weiter nach <strong>Peking<\/strong>, wobei wir das Land der<strong> Gro\u00dfen Mauer<\/strong> durchqueren &#8211; nat\u00fcrlich nicht, ohne sie selbst zu besteigen, soviel Touri-Pflicht-Programm muss dann doch sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir in der Mongolei und China reisen werden ist noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt. Nat\u00fcrlich werden wir unsere R\u00e4der bis nach China bringen, doch dort angekommen werden wir wieder nur 30, mit einer Visumsverl\u00e4ngerung eventuell 60 Tage haben um dieses Land der Mitte zu bereisen. K\u00f6nnte knapp werden, gerade auch mit den Zwischenstops in etwaigen Projekten. Sch\u00f6ne R\u00e4der von Zug zu Zug zu tragen w\u00e4re auf jeden Fall Verschwendung. \ud83d\ude42 Aber das kriegen wir dann schon hin. Weiter geht es \u00fcber <strong>Honkong <\/strong>und die spektakul\u00e4ren <strong>Karst<\/strong>-Gebiete S\u00fcdchinas f\u00fchrt uns unser Weg schlie\u00dflich nach p\u00fcnktlich zum Herbst in das tropische <strong>Vietnam <\/strong>und <strong>Thailand<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis hierhin sind Lisa und Ich uns denke ich recht einig. Zwischen sechs und acht Monate rechen wir f\u00fcr diese Landroute. Ab hier ist wieder alles offen &#8211; wenngleich ich (Chris) heute sagen w\u00fcrde, dass es gerne noch weiter gehen darf: <strong><em>Insel<\/em><\/strong>&#8211;<strong><em>hoppend <\/em><\/strong>nach <strong>Australien <\/strong>und <strong>Neuseeland<\/strong>, um dort Work&amp;Travel-m\u00e4\u00dfig die Reisekasse zu f\u00fcttern &#8211; wom\u00f6glich f\u00fcr den gro\u00dfen Sprung \u00fcber den <strong>Pazifik<\/strong>. <br>Das sind gerade noch Tr\u00e4ume, aber warum nicht? Ich denke unsere Reise wird sich on-the-go weiterentwickeln. Wie sie tats\u00e4ch verl\u00e4uft, dar\u00fcber halten wir euch nat\u00fcrlich auf dem Laufenden. Also: <strong>Dran bleiben!<\/strong> \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/literatur-1024x532.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\" width=\"782\" height=\"406\" srcset=\"http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/literatur-1024x532.png 1024w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/literatur-300x156.png 300w, http:\/\/lichri.radeln-in-den-sonnenaufgang.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/literatur-768x399.png 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>* Warum wir nicht fliegen wollen? Lies zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/hoert-endlich-auf-zu-fliegen?fbclid=IwAR0_YGou99xB-i40HCXUn2orpzzKPlyKW4ZIw5xYaKKuesch9Ipls8AxLfg\">hier <\/a>weiter!<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Route Das war die Route unserer Reise vom 24. April 2019 bis zum 20. M\u00e4rz 2020, als wir durch Grenzschlie\u00dfungen aufgrund der Covid-19-Pandemie gezwungen waren, unsere \u00dcberlandreise zu beenden. Immerhin haben es bis dahin geschafft, lediglich mit Fahrr\u00e4dern (knapp 10.000km) sowie Z\u00fcgen, Bussen und F\u00e4hren (gesch\u00e4tzt etwa 14.000km) so weit zu kommen. 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